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Posts Tagged ‘War comedy’

Drei Kameraden im Einsatz (Deutsch)

Dec 13th, 2009 by monio
Drei Kameraden im Einsatz (Deutsch)

English Version
Wersja polska

Kriegskomödien scheinen in einer tiefen Krise zu sein. Die Film -„Schöpfer“ überschwemmen das Weltkino mit je mehr degenerierten „Werken“, die zwar atmen keinen „Humor“ mehr aber je mehr perversen Gewalt wie im Fall von einem der neuesten, den „talmudischen“ Film „Inglourious Basterds“. Wenn dies angenommen wird, „Unterhaltung“ zu sein, dann ist es am wahrscheinlichsten für Menschen mit außergewöhnlich perversen Vorlieben und einer sadistischen Abweichung… 

Es hat verschiedene Kinoschöpfungen entweder direkt um den Zweiten Weltkrieg oder auf einem Nachkriegsthema gegeben, das sich auch auf den Krieg bezieht. Es gab einige  Leistungen darunter, sogar wirkliche Leistungen, wie „Die Große Flucht“ (“The Great Escape”), ihre Zahl ist jedoch verhältnismäßig niedrig. Aber die  meisten sind im gleichen, oder ähnlichen, Genre-muster gemacht worden. Die Briten haben sogar einen Film gemacht, „Der Eine, Der Weggekommen Ist“ (“The One that got away”, 1957), um einen deutschen Kampfpiloten, Franz von Werra, der in seiner  Flucht von britischer Gefangenschaft gelungen ist. Es war jedoch der einzige Film seiner Art. Im Ganzen sind Filme vom Genre zunehmend langweilig.

Um manche kranke Instinkte der Zuschauer aufzuregen, sind einige ganz überraschende Ungeheuerlichkeiten erfunden worden. Erinnern Sie sich an den Film „Rückkehr nach Salem“ (“A Return to Salem’s Lot”, 1987) geleiteten durch Larry Cohen? Die Handlung ist in eine scheinbar unschuldige, ruhige Stadt gesetzt, wo jeder scheint freundlich zu sein. Nur später wird es klar, dass die Einwohner von… Vampiren terrorisiert werden. Nicht nur durch irgendeine Vampiren – aber durch Nazistische Verbrecher (wie sonst? …). Daher werden die Hauptcharaktere der Handlung von einem jüdischen Nazi-Jäger unterstützt, der ausdrücklich für diesen Zweck ankommt. Der gipfelnde Punkt des Films ist eine Szene des Kampfes gegen die Vampiren in der Nacht. Gemäß gemeinsamer Mythologie schlafen Vampiren  vernünftig tagesüber in ihren Särgen, da sie im Tageslicht nicht überleben können. Särge sind daher unerlässlich zu ihnen. Aber, während des Kampfes explodiert ein Feuer und jene Särge Feuer fangen.  Der aufgeschrockene Vampiren-leiter (oder sollen wir gar sagen: der Vampirenfűhrer…) versucht seine ungewöhnliche Herde mit einem Schrei zu sammeln: „ die Särge retten!” Vergeblich! Der jüdische Agent und unsere Helden gewinnen und von hier an das Glűck wird die Teilnahme des Städtchens… 

Wenn Filmemacher haben keine neue Idee für ihre Krieg-Nazistisch-Horrorfilme, dann vielleicht, nachdem ein Muster ausgeschöpft war, mit dem sie ihre Filme machen, könnten sie ein anderes  versuchen. Ein Muster, das unberührt und in einem reinen Zustand ist: Deutsche Helden in Uniformen, die ihren Feinden von der „Großen Koalition“ eine gute Dresche geben. Vielleicht einige SS-Männer oder Wehrmacht-Soldaten, lässt uns sagen: “Drei Kameraden”. Sie würden nicht aber ganze Eimer des Blutes vergieβen, noch würden sie irgendjemanden in einer satanischen Art für unser „Vergnügen“ erschlagen. Nein, sie würden lieber auf der komischen Seite bleiben.

Stellen Sie sich drei SS-Männer oder Wehrmachtsoldaten vor. Ihre Namen sind Fritz, Max und Rolf.  Alle drei sind Raufbolde, mangelnd nie einer guten Stimmung, um immer wieder mit vielen Witzen einen Sturm des Gelächters vom Publikum herzustellen. Ihre Witze sind ziemlich scharf. Sie sind im Grunde anständige Burschen, ein Bit „derb aber herzlich“. Sie summen sogar ein ziemlich populäres deutsches Lied von der Epoche, „Ade Polenland“ , das bald nach dem Feldzug in Polen komponiert wurde (die erste Aufnahme im November 1939) mit der polnischen volkstümlichen Melodik, und sogar mit dem polnischen Wort  “piwo” (d.h. “Bier ”) sowie mit dem weiblichen polnischen Vornamen “ Janka ”.

Einer von dem Trio ist aus Bayern, ein anderer aus Schlesien und der dritte aus  Friesenland. Anfänglich sind sie zusammen an der Front. Später sind sie einzelne Aufgaben gegeben. Eine ganze Serie von Filmen könnte um sie gemacht werden, genauso wie mit dem „Monty Python“ oder „The Pink Panther“, oder wie die polnische Serie „Vier Panzerjäger und ein Hund“.

Weil an der Front – oder eigentlich hinter feindlichen Linien (ob Sowjet oder Amerikanischen) sie machen aus Generäle, Oberste oder blitzsaubere Majore des Feindes Trottel (wie in der polnischen Komödie „Wo ist der General?“). Sie tun den Sowjets oder den Amerikanern, was die „Vier Panzerjäger “ oder „Das Schmutzige Dutzend“ den Deutschen getan haben – nur mit mehr Heiterkeit, wie der polnische Schauspieler Wojciech Siemion getan hat. Sie überlisten ganze Regimente und Kompanien, wälzen Generäle und Marschälle (z.B. Eisenhower und Montgomery, vielleicht Schukov auch…) in Schlamm und Jauche, schließen sie in Feldklosetten, binden sie nackt zu den Rückseiten von Kühen und treiben dann die Kühe in Jauchengruben ein… Die drei halten ein ganzes Bataillon der sowjetischen Garde an einem Fluss auf, um es später zu einer Panikflucht zu zwingen.

Ein könnte sogar beibehalten, dass so ein Film „auf wirklichen Ereignissen“ basiert ist, da es wäre möglich, wirkliche und komische Unfälle von der Front mit Fiktion zu kombinieren. Zum Beispiel während des Krieges ein gewisser Oberschlesier wurde tatsächlich den Ritterkreuz an der Ostfront bekommen, weil er und ein paar Kameraden, die zusammen einen wichtigen Posten verteidigten, einen Fortschritt von sowjetischen Truppen aufgehalten hatten, die dann zurückgezogen hatten. Weil sie haben viel Lärm gemacht (teilweise sicher auch aus Angst), die Sowjets haben  sie verwechselt für einen Feind viel stärkeren in Zahlen und haben sich zurückgezogen. Später dieser Oberschlesier wurde einen „Urlaub“ von der Front gegeben und in seinem Heimatort hat seine Geschichte in gebrochenem Deutsch erzählt. Als er die deutsche Sprache nicht ganz flieβend beherrscht hatte, hat er einige polnischen Wörter unter dem Deutsch eingefügt. “Und dann haben wir eine wyrwa gemacht…” – lautete beispielweise ein Satz in seiner Erzählung.

Ja, das ist gerade eine Rolle für unseren Rolf. Rolf könnte, lass uns sagen, aus Kőnigshűtte oder Ruda sein. Seine zwei Kameraden Fritz und Max. könnten ihre eigenen groben Bemerkungen – jeder in seiner eigener Mundart, selbstverständlich – in Bezug auf Rolfs Zungen Mischung machen. So viel der erste Film.

Im zweiten Film könnte Fritz, Max und Rolf, durch den SS-Gruppenfűhrer Sepp Dietrich zum Beispiel, direkt zu den Herzen von feindlichen Großmächten geschickt werden: Fritz aus Landshut in Bayern nach Washington DC, Max aus Friesenland nach London, und unser Oberschlesier Rolf nach Moskau. Durch ihre Abenteuer dort würden sie ihre Zuschauer und Liebhaber unvergessliche Eindrücke geben. T-Shirts mit ihren Bildnissen würden sogleich Bestseller werden – besonders in Deutschland, selbstverständlich.

Also  Fritz wűrde Schwierigkeiten in Washington machen, wohin er würde bewegt auf einem der kürzlich entdeckten japanischen U-Booten, die die Erde anderthalbmal auf einem Auftanken umsegeln konnten. Dort würde er aus Bernard Baruch, Henry Morgenthau und Cordell Hull Trottel machen und würde die etwas korpulenten Gesäße von einigen der führenden Bankiers treten. Und er würde den Rollstuhl-gefesselten Präsidenten Roosevelt in der Art behandeln, in welcher Steve Martin als Inspektor Clouseau in „The Pink Panther“ seinen ehrgeizigen Bett-gefesselten Vorgesetzten, Dreyfus, miβhandelte. Dreyfus wurde komisch in seinem Bett misshandelt, das durch die Krankenhauskorridore gerollt hat, das Treppenhaus hinunter und wurde in der Seine gelandt. In Washington DC gibt es keine  Seine. Aber es gibt den Potomac, der auch genug Wasser für Roosevelt hat, in geplanscht zu werden – viel zu Fritzes und des deutschen Publikums Vergnügen (ja, vielleicht nicht nur des deutschen Publikums, da die amerikanischen Indianer oder die Schwarzen könnte ihre Seiten mit Gelächter auch spalten – und die Nahöstlichen Araber sogar mehr, man kann wetten…).

Max aus Friesenland würde auf einem U-BOOT nach England bewegt werden wo er würde rutschen ins Parlament und zu Chartwell, dem Wohnsitz unseres beliebten Alliierten, Sir Winston Churchill. Seine Knebel mit den die Bowler tragenden englischen Lords können leicht vorgestellt werden – hier der deutsche und der traditionelle englische Humor könnte vermischt werden. Anthony Eden und der Lord Halifax wären die ersten, unserem tapferen Max zum Opfer zu fallen. Und Churchill selbst würde von ihm in so ein Durcheinander gestoßen werden, daβ das ganze Europa sich krumm und schief lachen könnte: er würde in seinen fettigen Bulldogge – Kiefer gehauen werden, daβ seine riesige Zigarre seine Kehle herunterfallen würde, auf die andere Seite zu landen – in seinen Schlüpfern, das heiβt. Eine angezündete Zigarre kann die delikaten Teile verbrennen, also hochspringend, der Sir Winston sich vollständig ausziehen müsste, um sie herauszunehmen – zum Vergnügen der das Kino ausfüllenden und mit  Gelächter brüllenden deutschen Jugend. Ja, vielleicht nicht nur der deutschen Jugend. Wir auch, in Polen, „lieben“ den Sir Winston sehr viel, oder?

Und jetzt ist es die Drehung von Rolf. Er würde hinter den sowjetischen Linien befördert werden und, als ein NKVD-Offizier verkleidet, in den Kreml rutschen würde. Dort würde er Mikoyan, Kaganovitsch und Mierkulov windelweich verprűgeln. Er würde Beria in einer Zelle des Lubianka Gefängnisses einsperren (vielleicht „unsere“ Wanda Wasilewska, die Kommunistenfűhrerin, würde ihren Anteil ebenso erhalten… Hoffen wir!). Und, sozusagen, für „Nachtisch“ würde Rolf Stalin erhalten. Er würde ihn gegen die Wände vom Kreml herumwerfen. Er würde sein Gesicht in eine Toilettepfanne stoßen. Er würde ihn vollständig ausziehen und würde sein Gesäß treten, daβ Stalin, komisch springend, würde zu entkommen versuchen – vergeblich selbstverständlich. Stalin in seiner Flucht würde den Uhrenturm vom Kreml klettern, hängend vom Uhr-Zeiger wie Harold Lloyd in seinen Vorkriegsfilmen. Einer könnte annehmen, dass das Ganze von Östlich und Mitteleuropa mit Gelächter erschüttern könnte. Ganz gewiss die Russen viel weniger. Und die Georgier würden am wahrscheinlichsten mit Zorn explodieren – IHR Stalin!!!

Die Hersteller der je alberneren und monotonen Kriegsfilme, die ihre „Werke“ immer auf dem gleichen Muster des Genres machen, kann erinnert werden dass ein anderes „Muster“ noch wartet, erforscht zu werden. Vielleicht ist die Zeit dafür endlich gekommen?

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Drei Kameraden im Einsatz (English)

Dec 6th, 2009 by monio
Drei Kameraden im Einsatz (English)

Deutsche Fassung
Wersja polska

War comedies seem to be in a deep crisis. Film-“creators” are flooding the world cinema with ever more degenerated “works” that breathe no “humour” anymore but ever more deviant violence like in the case of the most recent one, the “Talmudic” movie “Inglourious Basterds”. If this is supposed to be “entertainment”, then most likely it is suited to people with exceptionally deviant taste and sadistic inclination…

There have been various cinema creations either directly about the Second World War or on a post-war theme that also relate to the war. There were some real achievements among them (even Achievements, with a capital-A, like “The Great Escape”) yet their number is relatively low.  But most have been made in the same, or similar, genre-pattern. What is more, the British even made a movie, “The One That Got Away” (1957), about a German fighter-pilot, Franz von Werra, who succeeded in his flight of escape from British captivity. It was however the only movie of its kind.  On the whole, movies of the genre are increasingly boring.

In order to agitate some of the sick instincts among the audience, surprising monstrosities have sometimes been invented. Do you remember the movie “A Return to Salem’s Lot” (1987) directed by Larry Cohen?  The action is set in a seemingly innocent, quiet town where everyone seems to be friendly. Only later it becomes clear that the inhabitants are terrorized by… vampires. Not just by any vampires – but by Nazi criminals (how else?…). Therefore the main characters of the plot are aided by a Jewish Nazi-hunter who arrives specifically for this purpose. The culminating point of the movie is a scene of the fight against the vampires in the night. In accordance with common mythology, vampires sleep soundly in their coffins during the day for they cannot survive exposure to light.  Coffins are therefore indispensable to them. Alas, during the fight scene these coffins catch fire. The vampire-leader tries to rally his unusual flock with a cry: “Protect the coffins!”  All in vain! The Jewish agent and our heroes prevail and happiness returns to the township.

If filmmakers are drained of new ideas for their war-Nazi horror-movies then perhaps, after having exhausted one pattern with which they make their movies, they could try another one. One pattern that is untouched and in a virgin state: German heroes in uniforms giving their enemies from the “Great Coalition” a good thrashing. Perhaps some SS-Men or Wehrmacht-soldiers, let us say: Three Comrades (Drei Kameraden). They would however not spill whole buckets of blood, nor would they slay anyone in a satanic fashion for our “amusement”. No, they would rather remain on the humorous side.

Imagine three SS-Men or Wehrmachtsoldaten.  Their names are Fritz, Max und Rolf.  All three are scrappers, never lacking of a good mood, and always with lots of jokes in stock to produce a storm of laughter from the audience. Their jokes are quite sharp.  They are basically decent chaps, a bit “derb aber herzlich” (rough but friendly). They even hum a very popular German song from the era, “Ade Polenland”, a song which was composed shortly after the close of the September Campaign (the first recording was in November 1939) around a Polish folk tune. The song even contains a Polish word “piwo” (i.e. “beer”) and a female Polish name “Janka”. (here you will find both the original German lyrics and their English translation – not quite a correct one, for “Weichselstrand” is translated as “distant land” while it actually means “Vistula beach”…).

One of the trio is from Bavaria, another from Silesia and the third from Friesenland. Initially they are together at the front. Later, they are given individual tasks. A whole series of movies could be made about them, just as with the “Monty Python” movies, “The Pink Panther” movies, or like the Polish series “Four Tankmen and a Dog”.

While at the front – or rather behind enemy lines (whether Soviet or American) they lead the enemy’s generals, colonels or polished, spick-and-span majors by the nose (like in the Polish comedy “Where is the General?”). They do to the Soviets or Americans what the “Four Tankmen” or “The Dirty Dozen” did to the Germans – only with more hilarity, like the Polish actor Wojciech Siemion did. They outsmart whole regiments and companies, roll generals and marshalls (e.g. Eisenhower and Montgomery, perhaps Zhukov too…) in mud and dung, bind them naked to cows’ backs and then drive those cows into liquid manure… The three of them stop an entire battalion of Soviet guard at a river to force it later into a panic flight.

One could even maintain that such a movie is “based on real events”, for it would be possible to combine real and comical accidents from the front with fiction. For example, during the War a certain Upper Silesian was actually awarded the Ritterkreuz (Knight’s Cross) because he and a few comrades, together defending an important post, stopped an advance of Soviet troops who then withdrew.  By simply making a lot of noise, perhaps partly out of fear, the Soviets mistook them for an enemy much stronger in numbers and retreated.  Later this Upper Silesian was given an “Urlaub” (leave) from the front and in his native Silesian town told his story in broken German. As he had not mastered German well, he inserted some Polish words amongst the German. This could be an excellent role for our Rolf to play. Rolf could be, let us say, from Kőnigshűtte or Ruda. His two Kameraden Fritz und Max could make their own coarse comments, in their two respective dialects, to that linguistically mixed story.

In the second movie Fritz, Max und Rolf could get sent, by SS-Gruppenfűhrer Sepp Dietrich for example, directly to the hearts of enemy powers: Fritz aus Landshut in Bayern to Washington DC, Max aus Friesenland to London, and our Upper Silesian (i.e. “Oberschlesier”) Rolf to Moscow. Through their adventures there they would give their viewers and fans unforgettable impressions. T-shirts with their images would readily become bestsellers, especially in Germany.

And so Fritz would make trouble in Washington, where he would get moved to on one of the recently discovered (authentic!) Japanese submarines that could sail 1.5 times around the globe on just one tank (once again: no joking here, there were such subs indeed). There he would fool Bernard Baruch, Henry Morgenthau, Cordell Hull and kick the somewhat corpulent bums of some of the leading bankers. And he would treat the wheelchair-confined president Roosevelt somewhat in the way that Steve Martin, playing inspector Clouseau  in “The Pink Panther”, treated Dreyfus his bed-confined ambitious  supervisor. Dreyfus was comically maltreated in his bed which rolled through the hospital corridors, down the staircase and ended up in the River Seine.
In Washington DC there is no River Seine. But there is The Potomac, that also has enough water for Roosevelt to get splashed into – much to Fritz’s and the German audience’s amusement (well, perhaps not only the German audience’s, for the American Natives or Blacks could split their sides with laughter  too – and the Middle-Eastern Arabs even more, you could bet).

Max aus Friesenland would get moved on a U-Boat to England where he would slip into the Parliament and to Chartwell, the residence of our beloved ally, Sir Winston Churchill. His gags with the bowler-hat-wearing English gentlemen can be easily imagined – here the German and the traditional English sense of humour could be intertwined. Anthony Eden and Lord Halifax would be the first to fall prey to our brave Max. And Churchill himself would get pushed by him into such a mess that the whole of Europe could split their sides with laughter: he would get his bulldog-like jaw smacked so that his huge cigar would fall down his throat to end up on the other side – in his undies that is. A cigar that is lit can burn your privates, so Sir Winston would have to undress completely in order to grab it – to the amusement of the audience packed with German youth roaring with laughter. Well, again: perhaps not only the German audience. We too, in Poland, “love” Sir Winston very much. Or do we not?

And now it is Rolf’s turn. He, dispatched behind the Soviet lines and disguised as a NKVD-officer, would slip into the Kremlin. Once there, he would beat Mikoyan, Kaganovich and Merkulov black and blue. He would lock Beria up in a cell of the Lubianka prison (perhaps “our” Wanda Wasilewska, the Communist leader, would get her share as well… Let’s hope!). And, so to speak, for “dessert” Rolf would get Stalin. He would throw him around and against the walls of the Kremlin. He would push his face into a toilet pan.  He would undress him completely and kick his bum so that Stalin, jumping comically, would try to escape – in vain, of course. Stalin in his flight would climb the Kremlin’s clock tower, hanging from the clock-hand like Harold Lloyd in his pre-war movies. One could assume that the whole of Eastern and Central Europe could convulse with laughter. Well, the Russians probably much less. And the Georgians would most likely explode with wrath – THEIR Stalin!!!

The makers of ever more silly and monotonous war-movies who make their “works” always on the same pattern of genre, can be reminded that another “pattern” still remains to be explored. Perhaps the time has come for it at last?

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